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Georgetown
Mit seinen aus der britischen Kolonialzeit
stammenden Gebäuden bietet Georgetown ein für eine
Hauptstadt beschauliches Bild. Ein paar Tage benötigen
wir, um uns die nötigen Sondergenehmigungen zum Besuch
der Indianergebiete zu holen. Es wird uns dabei vor allem
klar gemacht, dass wir keinen Alkohol dorthin mitbringen dürfen.
der
weite Süden
Wir fliegen hinunter an die brasilianische
Grenze. Aus der Luft wird klar, dass Guyana noch über
grösstenteils völlig unberührte Regenwälder
verfügt. Im Süden lichtet sich der Wald und macht
der hier typischen Savannenlandschaft Platz.
Ochsentour
Ein Stück weit geht es noch mit einem
Geländewagen. Dann müssen wir auf das traditionelle
Transportmittel umsteigen. Wir sind froh, unser schweres Gepäck
auf den Ochsenkarren verladen zu können. Wir engagieren
Regis als Führer für die gesamte Tour. Kaum ein
anderer Indianer |
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hält
unser Vorhaben für durchführbar. der
Kuyuwini
In Kuyuwini-Landing lassen wir unsere Boote
ins Wasser. Nur etwa 20 Wai-Wai Indianer leben hier. Wir kaufen
noch Pfeil und Bogen für die Jagd und begeben uns mit
unserem knallroten Schlauchboot auf den Fluss, in dem es von
Piranhas nur so wimmelt. So haben wir auch immer sofort einen
dieser gefrässigen Fische am Haken, sobald man ihn ausgeworfen
hat. Doch die Tiere, vor denen die Indianer Respekt haben
sind die Zitteraale. Auch die ersten Alligatoren sehen wir
am Ufer liegen. Besonders neugierige schwimmen zu uns herüber.
Wie wird das erst nach den letzten grossen Stromschnellen
werden, wo es angeblich riesige Schwarze Kaimane geben soll?
in
den Stromschnellen des Essequibo
Anhand einer 35 Jahre alten Flusskarte wussten
wir über den Verlauf gut Bescheid. Es ist bei dem ungewohnt
hohen Wasserstand aber jedesmal ein Abenteuer, sich mit den
Booten einen Weg durch die Stromschnellen zu suchen.
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